Die Zahl schwerer Lücken sei der Analyse zufolge allerdings von fast 1800 auf gut 2000 gestiegen. Vorsicht sei auch weiterhin geboten. Um Schwachstellen zu beseitigen, sollten immer alle Möglichkeiten genutzt werden, Software, Browser und Betriebssystem auf dem aktuellen Stand zu halten, sagte HPI-Direktor Christoph Meinel. Insgesamt ermittelten die Forscher in diesem Jahr 5350 Schwachstellen, 2014 waren es noch rund 7200.
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